Ich habe ein Masterstudium mit Schwerpunkt Supply Chain Management absolviert. Mein Traum war es zwar, danach in einem globalen Unternehmen wie Amazon zu arbeiten. Die Bewerbung war aber eher ungeplant und ziemlich spontan: Ich sollte eigentlich in der Bibliothek einige Arbeiten erledigen, habe das aber vor mir hergeschoben und lieber das Bewerbungsformular ausgefüllt. Ich dachte, ich teste mal, wie weit ich als Berufsanfängerin komme. Ich hatte nicht erwartet, dass es klappt mit der Bewerbung.

Es gibt bei uns ein Motto: Every day is day one. Jeder Arbeitstag beginnt und endet neu – so erlebe ich das auch tagtäglich. Es ist fast unmöglich, die Arbeit zur Routine werden zu lassen.
Salome Gogashvili

Der Bewerbungsprozess bei Amazon war anders, als ich das kannte. Das erste Gespräch fand als Videokonferenz statt. Der schwierigste Teil war für mich, mich selbst vor der Kamera zu sehen. Danach ging es weiter im Video-Interview-Panel mit drei verschiedenen Amazon Mitarbeiter:innen. Da ging es nicht nur darum, fachliche Fähigkeiten zu identifizieren und zu bewerten, sondern auch, wie gut man in die Unternehmenskultur und den Spirit des Unternehmens passt. Ich wurde nach den Amazon Leadership-Prinzipien gefragt und inwieweit ich mich damit identifizieren kann. Also beispielsweise mit Kundenorientierung, Neugier und Lernbereitschaft, Übernahme von Verantwortung, Halten hoher Standards oder der Ansatz, sich weiterzuentwickeln.


Tour d'Amazon: Auf virtueller Tour live durchs Logistikzentrum

„Mit der Arbeit in den Amazon Logistikzentren verhält es sich wie mit einem Ufo." Das sagt Ralf Kleber, Country Manager Amazon.de. „Fast jeder hat eine Vorstellung davon, aber die wenigsten dürften je eines gesehen haben.“ Die gute Nachricht: Auch in Pandemiezeiten ermöglichen wir unseren Kund:innen und allen anderen Interessierten einen Blick hinter die Kulissen von Amazon: mit den neuen, kostenlosen virtuellen Live-Touren.

Dass ich von Amazon genommen wurde, war für mich ein großes Glück. Ich arbeite in Dortmund, und zwar im ersten automatisierten IXD (Inbound Cross Dock) Distributionszentrum von Amazon in Europa. Wie der Name schon sagt, werden dort Waren auf andere Standorte verteilt. Ein IXD Umverteilungszentrum nimmt die Waren im ersten Schritt von den Lieferanten entgegen und liefert sie gebündelt an die Logistikzentren weiter. Jeden Tag kommen bei uns Millionen von Artikeln an. Ich bin dort Area Managerin. Das ist eine Art Abteilungsleiterin. Ich leite technischen Prozesse im Inbound Dock, dem Wareneingang. Das Wohlbefinden meines Teams, die Arbeitszufriedenheit und Karriereentwicklung sind eine meiner Prioritäten und ein fester Bestandteil meiner täglichen Arbeit.

Was mich am meisten an meiner Arbeit reizt, ist, dass ich Teil eines so groß angelegten und globalen Prozesses bin. Ich trage dazu bei, das wir unsere Kund:innen glücklich machen und für ein "Delivering Smiles" sorgen. Wenn ich bei Ankunft eines Amazon Päckchens an der Haustür selbst lächle, merke ich: Das ist nicht nur ein Slogan, sondern Realität."

Es gibt bei uns ein Motto: Every day is day one. Jeder Arbeitstag beginnt und endet neu – so erlebe ich das auch tagtäglich. Die Prozesse bei uns sind dynamisch und verändern sich kontinuierlich. Es ist fast unmöglich, die Arbeit zur Routine werden zu lassen. Fehler zu machen, ist dabei ok: Wir lernen ständig aus Herausforderungen, aber auch durch kleine Misserfolge oder Fehleinschätzungen, und können daraus Verbesserungen erzielen. Das ist die Philosophie von Amazon. Und sie wird gelebt von hunderttausenden Amazonians auf verschiedenen Kontinenten. Das fasziniert mich sehr.