Bei Amazon stehen Arbeitssicherheit und -gesundheit im absoluten Mittelpunkt. Wir möchten nicht nur das weltweit kundenorientierteste Unternehmen mit den sichersten Arbeitsplätzen sein, sondern auch der beste Arbeitgeber. Allein 2020 haben deshalb unsere Mitarbeiter:innen an mehr als 85.000 Schulungsstunden im Bereich Gesundheit und Sicherheit teilgenommen. Wöchentlich gibt es rund 2.500 Arbeitssicherheitsbegehungen bei Amazon. Und mehr als 360 Mitarbeiter:innen arbeiten im Bereich Arbeits- und Gesundheitsschutz, um die lokalen Führungskräfte und Mitarbeiter:innen bei diesem Thema zu unterstützen. Seit rund 1 bzw. 1 ¾ Jahren arbeiten Julia und René bei Amazon: Julia als WHS-Specialist im Logistikzentrum Sülzetal, René als WHS-Manager in Gera.

In euren Jobs bei Amazon dreht sich alles um Sicherheit und Gesundheit: Wie kam es, dass ihr euch für dieses Berufsfeld entschlossen habt?

Julia: Ehrlich gesagt, hat mich das schon immer interessiert, schon in der Schule. Ursprünglich wollte ich zur Polizei, habe mich aber dann doch für das Studium Sicherheit- und Gefahrenabwehr entschlossen. Ich habe meinen Bachelor- und Masterstudiengang in Magdeburg abgeschlossen. Danach habe ich mich zur Fachkraft für Arbeitssicherheit qualifiziert. Ich mag den analytischen Ansatz und die wissenschaftliche Herangehensweise, die man im Bereich Arbeitsschutz hat. Die Themen fordern einen und es macht großen Spaß, sich mit ihnen auseinanderzusetzen.

Für junge Leute und Studienabsolvent:innen ist Amazon der coolste Arbeitsort überhaupt.
René Eßwein, WHS-Manager im Amazon Logistikzentrum in Gera.

René: Ich habe ursprünglich als Rettungsassistent in der Notfallrettung gearbeitet, eigentlich wollte ich danach zur Berufsfeuerwehr. Im Laufe meines Studiums – ich habe in Furtwangen Security & Safety Eningeering studiert, bin ich aber davon abgekommen. Ich habe gemerkt, dass Arbeitsschutz in der Industrie für mich ein viel spannenderer Bereich ist. Wenn ich heute meine alten Kolleg:innen treffe, wird oft gewitzelt. Denn das, was ich jetzt mache, nimmt ihnen quasi die Arbeit. Heute versuche ich zu verhindern, dass es überhaupt zu Verletzungen oder schweren Unfällen kommt. Das ist ein ziemlich gutes Gefühl.

Wie seid ihr zu Amazon gekommen?

René: Bei mir war’s über Xing: Da entstand ein ganz zwangloser Kontakt zu einem Regionalmanager bei Amazon. Wir haben uns weiter ausgetauscht und irgendwann hat er mich gefragt, ob ich mich nicht bewerben möchte. Das tat ich dann auch.

Julia: Bei mir war das ganz ähnlich: Mein erster Kontakt war auch über Xing. Ich hätte mich vielleicht nicht getraut, einfach eine Initiativbewerbung an so ein riesiges internationalen Unternehmen wie Amazon zu schicken. Aber der Austausch war total locker, das hat mich sehr beeindruckt. Und die Bewerbungsphase war sehr kurz: Ich hatte Mitte März den ersten Kontakt und am 1. Mai ging es los mit meinem Job.

Was spricht aus euer Sicht dafür, sich als junger Absolvent oder junge Absolventin bei Amazon zu bewerben?

René: Für junge Leute und Studienabsolvent:innen ist Amazon der coolste Arbeitsort überhaupt. Es ist ein stark wachsendes Unternehmen, man kann viel verändern, nichts ist statisch. Man wird ermutigt, neue Wege zu gehen, Neues ausprobieren und man wird in der Karriere gefördert.

Julia: ich war anfangs sehr aufgeregt als ich bei Amazon anfing. Aber ich wurde unfassbar herzlich in Empfang genommen. Alle waren sehr zuvorkommen, man bekommt alles erklärt und fühlt sie nie im Stich gelassen. Das ist bis heute so für mich. Toll bei Amazon ist: Man kann einfach jeden fragen, man bekommt immer Hilfe.