„Umweltschutz geht jeden an, und er fängt bereits im Kleinen an“, sagt Ulrich Höltmann, stellvertretender Bürgermeister von Werne. Am Tag des Baumes (25. April) ist er zu Amazon gekommen (im Bild: rechts, daneben EHS-Managerin Paula Raith und Standortleiter Ivan Saric), um Pate bei der Pflanzung des neuen Bäumchens zu sein. Es soll dort fest wurzeln und ein Zeichen für Nachhaltigkeit und Umweltschutz am Standort setzen. Der Aktionstag soll daran erinnern, wie wichtig der Wald und die Umwelt sind: „Deshalb finde ich es gut, dass Amazon auch seine Mitarbeiter für dieses wichtige Thema sensibilisiert.“

Im Logistikzentrum soll Schluss sein mit Einwegflaschen, Dosen oder Plastikgeschirr in der Kantine. „Wir möchten unseren Kollegen bewusst machen, dass jeder Einzelne einen wichtigen Teil zum Umweltschutz beitragen kann“, sagt Mitinitiator Martin Pausch: „Schon eine einzige, unachtsam weggeworfene Zigarettenkippe kann beispielsweise 40 Liter an Grundwasser verunreinigen.“ Bei Amazon in Werne ist er eigentlich für Sicherheit und Brandschutz verantwortlich. Für die neue Initiative haben sich Martin und seine Teamkollegen aus der EHS-Abteilung viele Gedanken gemacht, um für den Umweltschutz zu sensibilisieren.

Tischaufsteller in den Kantinen, Umwelttipps auf Informationsbildschirmen und –tafeln und in sogenannten „Start-Meetings“ vor Schichtbeginn: „Die Umweltinitiative kommt sehr gut bei den Kollegen an. Ich habe schon viel Lob dazu erhalten“, sagt Martin. Auch für herrenlose Pfandflaschen gibt es eine nachhaltige Lösung: „Unser Betriebsrat hatte die Idee, die Flaschen zu sammeln und das Pfand an eine soziale Einrichtung zu spenden. Das funktioniert gut.“

Auch weltweit hat sich Amazon an allen Standorten zu Nachhaltigkeit und Umweltschutz verpflichtet. Durch die wiederwertbaren frustfreien Verpackungen konnte in den letzten zehn Jahren rund 244.000 Tonnen an Verpackungsmaterial eingespart werden, 500 Millionen Versandkartons wurden dadurch vermieden. Die kontinuierliche Verbesserung von Nachfrageprognosen macht es möglich, Lagerüberbestände zu minimieren. Für nicht verkaufte oder retournierte Produkte nutzt Amazon mehrere Programme, u. a. den Verkauf über Amazon Warehouse, das Spenden an gemeinnützige Organisationen, Recycling oder die Weitergabe an Wiederverkäufer, die sie weiter veräußern.


Nachhaltigkeit bei Amazon in Zahlen

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