Wenn im Juni nicht nur tausende Amazon-Mitarbeiter:innen, sondern auch tausende Menschen auf der ganzen Welt zur Musik von Felix Jaehn, Conchita Wurst und den No Angels tanzen, dann ist Pride Month! Während Amazon Music mit eigener Proud-Playlist für Stimmung sorgt, feiern wir mit unseren LGBTQIA+ Kolleg:innen, Kund:innen und Communities.

„Ich bin stolz, ein Teil des Glamazon-Teams zu sein und ich bin stolz, ich zu sein. Ganz getreu unserem Motto: Celebrate with Pride”. Das sagt Said aus ganzem Herzen. Der Senior Strategic Partnerships Program Manager organisiert seit einigen Jahren die Teilnahme am Christopher Street Day (CSD) für Amazon Deutschland.

Eine Welt, in der sich alle damit wohl fühlen so zur Arbeit kommen, wie sie sind, ohne Angst vor Nachteilen – daran will Amazon mitwirken. Unser Unternehmen besteht aus Macher:innen in bunten Teams, die mit unterschiedlichsten Perspektiven und Ideen Innovationen schaffen. Gemeinsam arbeiten wir jeden Tag daran, dass alle hier die gleichen Chancen haben. Unabhängig von Geschlecht, Hautfarbe, Herkunft oder sexueller Orientierung.

Inklusion beginnt bei betriebsinternen Strukturen und Prozessen. Seien es Mechanismen für mehr Chancengleichheit im Recruiting und in der Karriereentwicklung, oder umfassende Trainings, die den „unconscious bias“, also unbewusste Denkmuster, transparent machen und helfen, sie zu überwinden.

Ganz entscheidend sind aber die Menschen, die das mit Leben füllen:

Die Affinity Groups sind das Herz der Vielfalt bei Amazon. Hierbei repräsentiert Glamazon die LGBTQIA+ Community (Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans, Queer, Intersexuelle, Asexuelle und weiteres) bei Amazon durch Veranstaltungen und Aktionen sowohl nach innen als auch nach außen. Ihr Ziel: Chancengleichheit und Toleranz. Said ist eines von ungefähr 250 Mitgliedern in Deutschland. Mittlerweile gibt es 40 Glamazon-Gruppen auf der ganzen Welt – von Seattle über San Jose, Costa Rica, über Prag bis nach Sydney und eben auch in Deutschland.

Vielfalt und Inklusion sind Teamleistungen: Von der Führungsebene bis zu jedem einzelnen Teammitglied, braucht es das Verständnis aller, damit alle ankommen können. So wie Leo. Er kam 2018 zu Amazon und fasste hier den Mut, sich als Transgender-Mann zu outen. Heute ist er Trainer für neue Lieferfahrer:innen: „Von Anfang an habe ich mich willkommen gefühlt. Ich wurde gefördert, hatte Möglichkeiten, Neues auszuprobieren, Verantwortung zu übernehmen und mich weiterzuentwickeln. Bei Amazon zählt nicht, woher du kommst und wie dich andere sehen, sondern was du machst und leistest. Das hat mir Mut für mein Outcoming gegeben“.

Stellvertretend für das europäische Management werden offene Türen für ein buntes Amazon und klare Kante für Chancengleichheit gezeigt.

Den Pride Month feiert Glamazon mit europaweiten Aktionen. Bis zum 9. Juli finden rund um das Thema „Celebrate with Pride“ Watchparties, Fireside Chats, Workshops und Yoga-Sessions statt. Mit Solidaritäts-Armbändern können Mitarbeiter:innen von Amazon am 11. Juli ein Zeichen setzen. Pro Armband spendet Amazon 10 Euro an die CSD-Organisation in München.

Amazon Music lädt alle dazu ein, zur Musik von Felix Jaehn, Conchita Wurst und den No Angels zu tanzen. In der Proud-Playlist befinden sich viele Songs von LGBTQIA+ Künstler:innen, die jede:n in Feierlaune bringen. In der Pride-History-Playlist gibt es vor allem Erzählungen zur Geschichte der LGBTQIA+ Community.