Gemeinsam mit dem Stifterverband hat Amazon die Förderinitiative „digital.engagiert“ ins Leben gerufen. Das Ziel ist den Fortschritt der Digitalisierung für die Zivilgesellschaft zu nutzen. „digital.engagiert“ fördert deshalb Projektideen, die gemeinnützigen Organisationen die Möglichkeit einer digitalen Zukunft bieten. Ralf Kleber, Country Manager Amazon.de und Mitinitiator der Förderinitiative, erklärt wie Amazon mit der Initiative wohltätige Organisationen unterstützt: „Digitalisierung soll nicht nur Unternehmen zu Gute kommen. Wir wollen, dass auch die Zivilgesellschaft davon profitiert. Dafür öffnen wir unsere Türen und stehen mit Technologie-Expertise sowie finanzieller Unterstützung bereit.“

Im Rahmen der Kick-Off-Veranstaltung wurde heute das Thesenpapier „Denkanstöße zur Digitalisierung der Zivilgesellschaft“ veröffentlicht. Die Autoren kamen zu dem Ergebnis, dass es einen großen Nachholbedarf im Bereich Digitalisierung in gemeinnützigen Organisationen gibt. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Saskia Esken kündigte im Zuge dessen an, dass sich der Bundestag gemeinsam mit dem Familienministerium „dafür einsetzt, dass der digitale Wandel in der Zivilgesellschaft und im Ehrenamt Unterstützung erhält.“

Seit September 2017 konnten sich Interessenten für die Teilnahme an der Förderinitiative „digital.engagiert“ bewerben. Aus 160 Einsendungen wählte eine Jury 15 Teilnehmer aus. Diese beginnen nun damit, ihre Ideen für die Digitalisierung der Zivilgesellschaft umzusetzen. Dabei werden sie mit praxisnahen und individuellen Coachings durch Experten aus Zivilgesellschaft, Digitalwirtschaft, sozialem Unternehmertum und dem Bildungssektor unterstützt. Die erfolgreichsten Projekte werden am Ende des Programms von einer hochkarätigen Jury ausgezeichnet.

Weitere Neuigkeiten rund um die Förderinitiative gibt es unter „digital.engagiert“.