Amazon will dazu beitragen, die Verbreitung des Coronavirus zu verlangsamen, und unterstützt diejenigen, die direkt und indirekt von dem Virus betroffen sind.

Highlights

1. Wie wir die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützen

  • Es ist unser oberstes Anliegen, die Gesundheit und Sicherheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu gewährleisten. Von April bis Juni werden wir etwa 4 Milliarden US-Dollar in corona-bezogene Initiativen investieren, um unseren Kunden Produkte zu liefern und die Sicherheit der Mitarbeiter zu gewährleisten.Dazu haben wir bisher über 150 Prozesse in unserem Logistiknetzwerk maßgeblich verändert und werden im ersten Halbjahr 2020 mehr als 800 Millionen US-Dollar für COVID-19 Sicherheitsmaßnahmen ausgeben.
  • Wir verteilen persönliche Schutzausrüstung wie Masken für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und haben weltweit Temperaturkontrollen eingeführt.
  • Wir haben die im März angekündigten 100.000 neuen Stellen in den USA besetzt und schaffen weitere 75.000 Stellen, um die Kundennachfrage zu befriedigen.

2. Im Dienste der Kundinnen und Kunden

  • Wir haben die vorübergehende Priorisierung der Lieferung einzelner Produkte aufgehoben und kehren damit für alle Produktgruppen von Lebensmitteln über Mode, von Spielwaren bis hin zu Garten und Outdoor zu den schnellen Lieferversprechen zurück, die Sie von uns kennen.
  • Wir bekämpfen Preistreiberei energisch, um Kundinnen und Kunden zu schützen, faire Preise zu gewährleisten und diejenigen zu bekämpfen, die von der Coronakrise profitieren wollen.
  • Wir stellen Kundinnen und Kunden kostenlose Digitalinhalte von Audible, Prime Video und Kindle bereit.

3. Wie wir Helfern helfen

  • 2,5 Millionen Euro spenden wir an den neu geschaffenen Corona-Nothilfefonds des Deutschen Roten Kreuzes (DRK). Eine Million Euro gehen an lokale Hilfsorganisationen an den Standorten in Deutschland, in denen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Amazon leben und arbeiten.
  • Die Berliner Tafel hat seit Anfang des Jahres 90.000 Lebensmittelprodukte von Amazon erhalten.
  • Zur Beschleunigung der Corona-Forschung haben wir die AWS-Diagnostic Development Initiative mit einer Anfangsinvestition von 20 Millionen Dollar ins Leben gerufen.

Als globales Unternehmen verfolgen auch wir derzeit die Auswirkungen des Coronavirus besonders aufmerksam. Neben den Menschen, die erkrankt sind, erfahren viele andere Veränderungen in ihrem Arbeits-, Schul- und Lebensumfeld. Daher bieten wir für Amazons Kundinnen und Kunden, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Unternehmenspartner in dieser schwierigen Zeit verschiedene Möglichkeiten der Unterstützung an. Lesen Sie dazu einen Brief unseres Gründers und CEO.

Updates

Im Dienste von Kundinnen und Kunden

Nachdem wir in den ersten Wochen der Coronakrise Produkte priorisiert haben, die unseren Kunden dringend benötigten, wie beispielsweise Lebensmittel oder Gesundheits- und Körperpflegeprodukte, kam es teilweise zu längeren Lieferversprechen bei Bestellungen anderer Produktgruppen. Im Zuge der Stabilisierung der Lage in Deutschland haben wir die vorübergehende Priorisierung der Lieferung einzelner Produkte nach und nach aufgehoben und kehren zu den schnellen Lieferversprechen zurück, die Sie von Amazon kennen.

Wir haben vorübergehend die Rückgabefrist verlängert, um Kunden mehr Zeit zu bieten, Artikel an uns zurückzusenden. Die meisten der zwischen dem 15. Februar 2020 und dem 30. April 2020 bei Amazon oder unseren Verkaufspartnern bestellten Artikel können jetzt bis zum 31. Mai 2020 zurückgegeben werden.

Aktuelle Informationen zu Lieferung, Rückgabe, Sicherheit und Antworten auf die meistgestellten Fragen finden Sie hier.

Die jeweils aktuellsten Information für Lieferungen von Prime Now gibt es hier.

Bei Amazon geht Sicherheit vot.

Amazon nimmt weiterhin Bestellungen an und versendet Artikel aus dem gesamten Sortiment. Für nicht dringend benötigte Artikel können Kundinnen und Kunden Versandoptionen auswählen, durch die Bestellungen zusammengefasst und dadurch weniger Stopps im Liefergebiet anfallen. So kann Amazon Kundinnen und Kunden mit dringenden Bedürfnissen zuerst bedienen. Lesen Sie hier mehr darüber, wie wir Kundenbestellungen ausführen und die Gesundheit und Sicherheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Kundinnen und Kunden sowie unserer Partner zu gewährleisten.

Die Amazon Kundinnen und Kunden zählen auf uns wie nie zuvor. Im gesamten Unternehmen arbeiten wir daran, die Produkte und Dienstleistungen bereitzustellen, die die Kundinnen und Kunden angesichts der globalen Pandemie benötigen. Dazu gehört eine Reihe von Maßnahmen, die eine faire Preisgestaltung gewährleisten und unsere Kunden davor schützen, von Krisengewinnlern ausgenutzt zu werden. Amazon hat null Toleranz für Preistreiberei. Deshalb gibt es seit Jahren Maßnahmen und Systeme, um diese schädliche Praxis zu verhindern.

Kostenlose Digitalangebote für Kunden

Prime Video

Prime Video bringt Schulinhalte nach Hause: Deutschlands beliebtester Video-Streaming-Service stellt Prime-Mitgliedern ab sofort rund 1100 Schulfilme für Kinder und Jugendliche zum Streamen bereit. Das Angebot orientiert sich an den Bildungsplänen der Grundschulen sowie weiterführenden Schulen und stellt Eltern und ihren Kindern in der Zeit geschlossener Schulen wertvolle Bildungsangebote zur Verfügung. Lesen Sie hier mehr zum neuen Angebot.

Spiel, Spaß & Abenteuer vorprogrammiert: Amazon Prime Video stellt eine Auswahl von Kinder- und Familientiteln gratis für alle Amazon Kundinnen und Kunden zum Ansehen zur Verfügung. Dazu gehören Amazon Original Kinder- und Familienserien wie Creative Galaxy, Stinky & Dirty oder Tumble Leaf sowie ausgewählte TV-Serien in Zusammenarbeit mit den Partnerstudios wie Feuerwehrmann Sam, Peppa Pig und viele mehr. Um die gratis verfügbaren Kinder- und Familieninhalte auf Prime Video anzusehen, brauchen Kunden keine Prime-Mitgliedschaft, sondern nur einen kostenlosen Amazon Account. Sie finden die volle Auswahl an gratis für alle Amazon Kundinnen und Kunden verfügbaren Titel hier: www.amazon.de/gratisfueralle

Amazon Music

Mit "Keiner allein zuhaus" startet auf Amazon Music eine neue, tägliche Audio-Show für die Zeit der Ausgangsbeschränkungen mit dem Moderator Rainer Maria Jilg und regelmäßigen Gastauftritten der Rapperin Fiva. Die Show wird in Form einer täglich aktualisierten Playlist auf Amazon Music präsentiert und enthält neben aktueller Musik auch Interviews mit Top-Künstlern und tägliche Tipps zum Song oder Hörspiel des Tages. Darüber hinaus beschäftigt sich "Keiner allein zuhaus" aber auch mit den Herausforderungen, vor denen gerade junge Familien in der Corona-Krise stehen und stellt Initiativen vor, die von der Krise betroffenen Menschen helfen.

Kindle

Ob Klassiker wie „Alice im Wunderland“, Weltliteratur wie „Der Mann ohne Eigenschaften“ oder Humor-Bestseller wie „Gruppentherapie“: zahlreiche Kindle e-Books stehen bis zum 31. Mai 2020 kostenlos zur Verfügung. In der aktuellen Situation wollen Verlage gemeinsam mit Amazon eine sinnvolle Zeit zuhause ermöglichen. Alles, was man für die Lektüre braucht, ist ein Amazon-Konto und ein Kindle E-Reader oder die Kindle App. Sie steht hier kostenlos für iOS, Android, Mac und PC zum Download bereit.

Audible

Kostenlose Inhalte gibt es auch bei Audible: mit der Aktion #ZuHauseMitAudible bietet Audible eine Auswahl an Hörbüchern, Hörspielen und Podcasts kostenfrei für alle an. Dafür ist ein Amazon-Account nötig, mit dem man sich bei Audible einloggt. www.audible.de/zuhausemitaudible

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützen

Amazon hilft Kunden und Mitarbeiter während der Corona-Krise in Deutschland

Amazon plant, im ersten Halbjahr 2020 mehr als 800 Millionen US-Dollar für COVID-19 Sicherheitsmaßnahmen an unseren Standorten weltweit auszugeben. Dazu gehört die Anschaffung von Artikeln wie Masken, Handdesinfektionsmittel, Wärmekameras, Thermometern, Desinfektionstüchern, Handschuhen und zusätzlichen Handwaschstationen sowie der Einsatz von Sprühdesinfektionsmitteln in Gebäuden, die Beschaffung von COVID‑19 Testmaterial und die Einstellung von mehr Reinigungspersonal.

In unseren Logistikzentren und in unserem weiteren Logistiknetzwerk schaffen wir aktuell 350 zusätzliche neue Voll- und Teilzeitstellen in ganz Deutschland, um der steigenden Nachfrage der Menschen gerecht zu werden, die in dieser Zeit auf den Service von Amazon angewiesen sind. Wir wissen, dass viele Menschen wirtschaftlich betroffen sind, da Arbeitsplätze in Bereichen wie Hotels, Restaurants und Reisen als Teil dieser Krise wegfallen. Wir möchten, dass diese Menschen wissen, dass wir sie in unseren Teams willkommen heißen, bis sich die Dinge wieder normalisieren und ihr früherer Arbeitgeber in der Lage ist, sie weiter zu beschäftigen.

Amazon hat außerdem bereits vor längerer Zeit Investitionen und 2000 weitere Arbeitsplätze in den zwei Logistikzentren in Oelde und Sülzetal angekündigt, die dieses Jahr starten sollen.

Bisher haben wir über 150 Prozesse in unserem Logistiknetzwerk maßgeblich verändert, um die Gesundheit und Sicherheit unserer Teams sicherzustellen. Wir messen die Temperatur unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im gesamten Logistiknetzwerk in den USA und Europa . Das bedeutet, dass wir täglich hunderttausende Personen untersuchen. Mehr dazu lesen Sie in diesem Blogpost von Dave Clark, Senior Vice President, Amazon Worldwide Operations.

Helfern helfen

Wir unterstützen nicht nur Partnerinnen und Partner sowie Kundinnen und Kunden, sondern möchten auch unseren Beitrag zur Bewältigung der Corona-Krise in Deutschland leisten. Hierfür stellen wir insgesamt 3,5 Millionen Euro bereit:

1 Million Euro gehen an lokale Hilfsorganisationen an den Standorten, in denen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Amazon leben und arbeiten. Einen Einblick in einige der unterstützten Projekte erhalten Sie hier.

Amazon hilft Kunden und Mitarbeiter während der Corona-Krise in Deutschland

2,5 Millionen Euro spenden wir an den neu geschaffenen Corona-Nothilfefonds des Deutschen Roten Kreuzes (DRK). „Wir freuen uns sehr über die großzügige Spende für unseren Nothilfefonds durch Amazon. Damit können wir wichtige Hilfsprojekte des Deutschen Roten Kreuzes zugunsten von Menschen, die von der Corona-Krise besonders stark betroffen sind, unterstützen“, sagt DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt.

Für alle, die das DRK mit einer Spende unterstützen möchten, gibt es einen Amazon Spenden-Button. Sie können das DRK auch über Alexa unterstützen, indem Sie sagen: „Alexa, starte DRK“ und dann den Betrag nennen, den Sie spenden möchten.

In Europa spendet Amazon 21 Mio. Euro im Zusammenhang mit der Coronakrise. Dabei gehen 12,5 Mio. Euro an Organisationen des Roten Kreuz in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Spanien und den Katastrophenschutz in Italien. In diesen Ländern stehen zusätzlich je eine Mio. Euro für lokale Hilfsorganisationen zur Verfügung. Amazon spendet 3,5 Mio. Euro an Organisationen in den Niederlanden, Österreich, Polen, Slowakei, der Türkei und der Tschechischen Republik.

Wie Amazon Verkaufspartner unterstützt

Die letzten Wochen haben viele unserer Verkaufspartner vor große Herausforderungen gestellt und damit zu bemerkenswertem Einsatz und kreativen Lösungen geführt. Für Tausende kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die über Amazon verkaufen, war die Unterstützung durch Kunden nie wichtiger. Einige der lokalen Unternehmerinnen und Unternehmer und ihre regionalen Produkte stellen wir hier vor.

Um die Digitalisierung insbesondere kleiner und mittlerer stationärer Einzelhändler zu unterstützen,
kooperiert Amazon mit dem Kompetenzzentrum Handel, einer Initiative des Bundeswirtschaftsministeriums. Im Rahmen dieser Kooperation veranstaltet Amazon gemeinsam mit dem Kompetenzzentrum Handel vor dem Hintergrund der Coronakrise regelmäßig Webinare für stationäre Händler, um diese beim Aufbau ihres Online-Geschäfts zu unterstützen.

Amazon unterstütz Verkäufer in der Corona-Krise

Mit dem Online-Verkauf zu starten oder diesen auszubauen, kann für KMU eine Chance sein, um unter den aktuellen Bedingungen für ihre Kunden da zu sein, neue Kunden zu erreichen und mit benötigten Waren zu versorgen. Amazon unterstützt interessierte Unternehmen dabei, über die Amazon Infrastruktur kurzfristig mit dem Online-Verkauf zu starten. Hier erhalten KMU persönliche Unterstützung: www.amazon.de/online-verkaufen

Auch für die eigenen Verkaufspartner bietet Amazon regelmäßig Webinare an, unter anderem in Kooperation mit dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag, und informiert sie über Maßnahmen und praktische Tipps für Ihre Verkaufstätigkeit bei Amazon und darüber hinaus.

Wie bereits im April, verzichtet Amazon darüber hinaus auf die Erhebung der am 15. Mai 2020 fälligen Langzeitlagergebühren für Lagerbestand, der in den USA und Europa gelagert wird. Im März hatte Amazon den Verkaufspartnern bereits die Lagergebühren für zwei Wochen für Produkte erlassen, die in den USA, im Vereinigten Königreich, in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Polen und der Tschechischen Republik gelagert sind.

Updates und Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQs) finden Verkaufspartner auf der COVID-19-Hilfeseite.

Unternehmenskundinnen und -kunden stärken

Neben dem Angebot für Verbraucher erhalten Kunden von Amazon Web Services (AWS) digitale Produkte und Support, um die Sicherheit und Effizienz ihrer Unternehmen und Organisationen zu gewährleisten.

Ein Bereich, in dem AWS einen dringenden Bedarf sieht, ist die Forschung und Entwicklung von Diagnostika. Dazu gehört der schnelle, genaue Test auf und Nachweis von COVID-19. Eine bessere Diagnostik wird dazu beitragen, die Behandlung und Eindämmung zu beschleunigen und mit der Zeit den Verlauf dieser Epidemie zu verkürzen.

Deshalb startet AWS die Diagnostic Development Initiative. Dieses globale Programm unterstützt Kunden in den USA, Europa und dem Rest der Welt, die daran arbeiten, bessere und genauere Diagnoselösungen schneller auf den Markt zu bringen und eine bessere Zusammenarbeit zwischen den Organisationen zu fördern, die an ähnlichen Problemen arbeiten. Zu diesem Programm gehört eine Anfangsinvestition von 20 Millionen US-Dollar, um die diagnostische Forschung, Innovation und Entwicklung zu beschleunigen, um unser kollektives Verständnis und die Erkennung von COVID-19 und anderen innovativen diagnostischen Lösungen zu beschleunigen und damit zukünftige Ausbrüche von Infektionskrankheiten zu mildern.

AWS hilft der Weltgesundheitsorganisation (WHO)

AWS arbeitet eng mit der Weltgesundheitsorganisation zusammen, um die Anstrengungen der WHO, das Virus zu erkennen, seinen Ausbruch zu verstehen und seine Ausbreitung besser einzudämmen, in jeglicher Hinsicht zu unterstützen. AWS stellt der WHO Cloud-Technologien zur Verfügung und steht mit technischem Fachwissen zur Seite. Dies reicht vom Aufbau riesiger „Datenseen“, also großer Datenspeicher, in denen epidemiologische Länderdaten gesammelt werden, bis hin zur raschen Übersetzung medizinischer Schulungsvideos in verschiedene Sprachen. Außerdem hilft AWS dem Personal im Gesundheitswesen weltweit bei der besseren Behandlung von Patienten.

AWS unterstützt zudem Organisationen des öffentlichen Gesundheitswesens, Regierungsbehörden und Unternehmen auf der ganzen Welt in ihren Bemühungen im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Dazu gehören technischer Support sowie Gutschriften für AWS Kunden in den am stärksten betroffenen Regionen, um ihre Kosten zu decken. Wir helfen Unternehmen dabei, ihre Tools und Infrastrukturen schnell bereitzustellen und zu skalieren, um Betriebe am Laufen zu halten und COVID-19-Forschungsprojekte zu beschleunigen.

175.000 Stellen in den USA

In unseren Logistikzentren und in unserem Zustellnetzwerk in den USA haben wir neben den bereits geschaffenen 100.000 neue Voll- und Teilzeitstellen weitere 75.000 Stellen angekündigt, um die steigende Nachfrage von Menschen zu befriedigen, die in dieser schwierigen Zeit auf den Service von Amazon angewiesen sind. In den USA zahlen wir bis Ende Mai zusätzlich zwei US-Dollar pro Arbeitsstunde zu unserem derzeitigen Stundenlohn von 15 US-Dollar (regional abweichend auch mehr) gezahlt, in Großbritannien zwei Pfund pro Stunde und in vielen EU-Ländern etwa zwei Euro pro Stunde. Diese Entscheidung für eine Lohnerhöhung bis Ende Mai bedeutet eine Investition von über 800 Millionen US-Dollar in höhere Vergütungen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den USA, Europa und Kanada.

Unseren Partnern helfen

Amazon hilft Kunden und Mitarbeiter während der Corona-Krise in Deutschland

Zur Unterstützung unabhängiger Lieferservice-Partner und deren Fahrerinnen und Fahrer sowie für Amazon Flex-und Saisonarbeiterinnen und -arbeiter, die sich in einer finanziellen Notsituation befinden, haben wir den „Amazon Relief Fund“ mit einem Grundkapital von 25 Millionen US-Dollar eingerichtet. Über den Fonds können Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dieser Gruppen weltweit Zuschüsse von bis zu zwei Wochenlöhnen beantragen, wenn bei ihnen COVID-19 diagnostiziert wurde oder sie unter Quarantäne gestellt werden. Auch zukünftig wird dieser Fonds Amazon Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Auftragnehmerinnen und Auftragnehmer weltweit unterstützen, die durch entsprechend definierte Ereignisse wie beispielsweise Naturkatastrophen, von Regierungen erklärte Notstände oder unvorhergesehene persönliche Notlagen in finanzielle Schwierigkeiten geraten. Sie können dann einen persönlichen Zuschuss zwischen 400 und 5.000 US-Dollar pro Person beantragen.

Unterstützung vor Ort

In Seattle, unserem größten Standort, haben wir bereits einen Hilfsfonds über 5 Millionen US-Dollar für Kleinunternehmen eingerichtet. Daraus gewähren wir kleinen Nachbarschaftsläden finanzielle Zuschüsse, wenn sie Unterstützung benötigen, um wirtschaftliche Herausforderungen in Bezug auf COVID-19 zu bewältigen. Der Fonds richtet sich an Unternehmen mit weniger als 50 Beschäftigten oder einem Jahresumsatz von weniger als 7 Millionen US-Dollar. Zusätzlich subventionieren wir zwei volle Monatsmieten für Mieterinnen und Mieter in Amazon-eigenen Gebäuden.

Weiterhin spendet Amazon in den USA eine Million US-Dollar für einen Fonds der Seattle Foundation, der für vom Coronavirus betroffene Stadtbewohnerinnen und Stadtbewohner eingerichtet wurde. Der Fonds stellt flexible Ressourcen für gemeinnützige, gemeindenahe Organisationen zur Unterstützung von Personen zur Verfügung, die überproportional vom Coronavirus und den wirtschaftlichen Folgen betroffen sind.

Wir gewährleisten weiterhin die Bezahlung gewerblicher Arbeitskräfte, die über Dienstleister unsere Büros auf der ganzen Welt unterstützen - von Food-Service-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern über Sicherheitskräfte bis hin zum Gebäudemanagement.

Wir setzen uns weltweit ein und möchten über Ländergrenzen hinaus helfen: In China konnten wir beispielsweise bereits unser Logistik-Netzwerk nutzen, um Millionen von Artikeln – darunter medizinische Isolationsanzüge, Schutzmasken, Einweghandschuhe und andere medizinische Hilfsmittel – dem Gesundheitspersonal betroffener Städte zur Verfügung zu stellen.

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