Shoppen und dabei Gutes tun, das ist die Idee hinter AmazonSmile: Für jeden qualifizierten Einkauf, der über smile.amazon.de – oder eine der anderen Länderseiten von AmazonSmile – abgewickelt wird, gibt Amazon automatisch 0,5 Prozent des Kaufpreises an eine teilnehmende soziale Organisation. Die Kunden wählen selbst, an welche Organisation das Geld ihres Einkaufs gehen soll. Um mit ihrem Einkauf ganz nebenbei einen guten Zweck zu unterstützen, müssen die Kunden dank AmazonSmile also „nicht in die eigene Tasche greifen, sondern dürfen Amazon in die Tasche greifen lassen“, erklärt Ralf Kleber, Country Manager Amazon.de, das Prinzip.

Charity-Shopping nennt sich das. Seit 2013 sind dank AmazonSmile in den USA sowie in Deutschland und dem Vereinigten Königreich schon mehr als 100 Millionen US-Dollar zusammengekommen. Und nicht nur international, auch in Deutschland und Österreich, wo das Programm erst seit November 2016 existiert, lesen sich die Zahlen beeindruckend: 3,2 Millionen US-Dollar oder 2,8 Millionen Euro sind es in knapp zwei Jahren.

Dass der gemeinnützige Bereich neue Formen der finanziellen Unterstützung braucht, zeigt eine Anfang 2018 erschienene GfK-Studie „Bilanz des Helfens“ im Auftrag des Deutschen Spendenrats: Demnach gaben rund 21 Millionen Menschen – also knapp 32 Prozent der Deutschen – 2017 Geld an gemeinnützige Organisationen oder Kirchen. Im Vergleich zum Vorjahr waren das etwa 1,1 Millionen Menschen weniger, was gleichzeitig den niedrigsten Wert seit Beginn der Erhebung 2005 markierte. Interessant: Gerade jüngere Menschen sind auf der Suche nach neuen Formen der Unterstützung.

Eine Zielgruppe, die Onlineshopping-affin ist und von Amazons Smile-Programm erreicht wird: „Hunderttausende von teilnehmenden sozialen Organisationen konnten ihre wertvolle Arbeit dank der finanziellen Unterstützung, die sie über AmazonSmile erhalten haben, ausbauen“, sagt Jeff Wilke, Amazon CEO Worldwide Consumer. Rund 14.000 Organisationen sind es derzeit allein in Deutschland und Österreich. Aus diesen können die Kunden frei wählen – und so gezielt etwas Gutes tun.

Zur Auswahl stehen kleine Kulturorganisationen, Tierheime oder Sportvereine. Es sind aber auch große, weltweit agierende Player wie der WWF, das Deutsche Rote Kreuz oder Save the Children, die von der finanziellen Unterstützung profitieren: „Durch Partner wie AmazonSmile können wir noch mehr Menschen erreichen und uns gemeinsam für Kinderrechte engagieren“, freut sich Susanna Krüger, Geschäftsführerin von Save the Children Deutschland e.V. Und Nina Greb, Koordinatorin für Marketing und Kooperationen beim Deutschen Roten Kreuz e.V., erklärt: „Als gemeinnützige Organisation sind wir immer auf der Suche nach neuen, unkomplizierten Möglichkeiten, wie Menschen unsere humanitäre Arbeit unterstützen können. Daher hat uns die Idee gleich gefallen, dass Kunden beim Einkauf über AmazonSmile einer sozialen Organisation ihrer Wahl etwas Gutes tun können – ohne dafür selbst mehr zu bezahlen.“

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung. Mehr über die Sonderaktion gibt es hier.